Du würdest gern einmal etwas ganz Neues ausprobieren, ja, es ruft dich förmlich, es zieht dich an, fast wie ein Magnet… und doch… du tust es einfach nicht. Irgendetwas da in dir drinnen hält dich zurück. Und du ärgerst dich vielleicht über dich selbst, weil du es wieder nicht geschafft hast. Und davon nicht genug, du verurteilst dich vielleicht sogar noch dafür. 

Kennst du das auch?

Ich jedenfalls weiß, wovon ich spreche. Und dabei habe ich so lange Zeit immer von mir behauptet: “Angst? Angst kenne ich nicht!” … und wie ich die kenne. Sie zeigt sich ganz leise, ich kann sie manchmal nicht einmal so richtig greifen, nicht einmal sagen, wovor ich da eigentlich Angst habe. 

Was mir dann hilft? Ok, du, meine Angst, darfst erstmal dasein, darfst ruhig lauter werden, ich möchte dich kennenlernen und hören und fühlen, was du mir sagen möchtest. Und dann frage ich sie: “Was kann schlimmstenfalls passieren?” 

Und weißt du was, nur dadurch, dass ich meiner Angst ins Auge schaue, und sogar mit ihr sprechen kann, geht ihr oftmals schon die Luft aus, so wie ein Luftballon, den man nicht mehr zuhält. Meine Angst bremst mich nicht mehr so aus, sondern wird mehr und mehr zu einer Freundin, die ja auch ihre sinnvollen Seiten hat, kann sie mich doch vor unüberlegten Entscheidungen schützen. 

Meine Angst lässt mich immer mal wieder innehalten auf meinem Weg, gibt mir die Gelegenheit, meinen Weg zu prüfen… 

Hast du es schon einmal mit dieser Sichtweise betrachtet?

Auf meinen Themen- und Meditationsabenden in Bersenbrück am 5. März oder Osnabrück am 6. März schauen wir uns genau das an. Schauen, was dich noch daran hindert, genau die Dinge zu tun, die du dir schon so lange wünschst.

Und denk daran, die Sterne deines Glücks sind alle schon längst in dir. Bring sie zum Funkeln und lass die Welt ein wenig mehr leuchten.💜🌟💜