Ja, klar! Beibt mir ja gerade nichts anderes übrig…

Und wie ist es, wenn du diese Maske abnimmst? Trägst du dann immer noch eine Maske?

Vor wem versteckst du dich?

Vielleicht kennst du das auch… Du sagst ja, obwohl du eigentlich lieber nein sagen möchtest, du lachst, obwohl dir eigentlich zum Weinen zumute ist, du zeigst dich stark, obwohl du gerade so verletzlich bist…

Was geht da in dir vor? Warum setzt du dir immer mal wieder diese Maske auf? Und warum ist es so schwierig, sie einfach abzunehmen?

Ja, wirst du mir antworten, es gibt Situationen, da zeige ich mich besser nicht so wie ich bin. Ist das wirklich so? Was könnte schlimmstenfalls passieren, wenn du dich nicht zeigst, mit alldem, was zu dir gehört?

Ich mag dich einladen, geh mutig deinen Weg, öffne dein Herz für DICH, nimm auch dort die Maske ab. Lerne sie kennen und liebe sie zu dir nach Hause… all die  Narben, Fehler und kleinen und vielleicht auch größeren Macken… lerne dich kennen und heile all deine Wunden. Dann braucht es bald keine Maske mehr, hinter der du dich versteckst…

Denn wenn du dich heilst, heilt auch die Welt! Schenk dir ein Lächeln und die Welt lächelt zurück!

Dein Birte

P.S.: Hast du schon einmal mit den Augen gelächelt?

Vielleicht erinnerst du dich noch an meinen Post „Alles steht Kopf…“ Heute möchte ich dich teilhaben lassen an diesem wunderbar warmen Gefühl, mit dem ich heute Morgen aufgewacht bin.

Ich habe mich in den letzten zwei Wochen mehr und mehr treiben lassen, habe diese Unordnung in mir und, ja auch in meiner Wohnung, da sein lassen und jeden Tag so gelebt, wie er kam, alles mehr und mehr so angenommen, wie es war und ist. Und da war eine Menge los! Meine Vision, das, was ich mir immer wieder vorgestellt habe, das was ich leben möchte, kam wie eine unglaubliche Welle, ja fast schon wie ein Tsunami über mich. Und es geht immer noch weiter… Und ja, ich hatte zwischendurch immer mal wieder das Gefühl, dass mir alles irgendwie aus den Händen gleitet, dass ich keine Kontrolle mehr habe, dass ich selber wieder viel zu kurz komme…. Mein altes ICH schaute immer mal wieder vorbei. Es gab Momente, in denen ich so müde war. Ich fühlte, wie sie an mir zerrten, das alte und das neue ICH… Aber ich erinnerte mich immer wieder an das, was ich da aufgeschrieben hatte, fühlte hinein… ich ermutigte mich jeden Tag auf’s Neue, indem ich mich bewusst an meine Vision erinnerte und vor allem an dieses gute Gefühl, was ich damit verbinde. Ich hatte es ja schon so lebendig fühlen können, es war ja schon in mir und ich brauchte nur immer mal wieder den Deckel zu lüften, wenn es sich verflüchtigen wollte.

Und so ging es eine ganze Weile… Bis ich heute Morgen wieder einmal mit einem so großen Gefühl der Dankbarkeit aufgewacht bin. Sie war nicht nur in meinem Herzen, nein sie war gefühlt überall um mich herum. Als ob ich sie frei gelassen hätte, sie nun in die weite Welt hinaus darf. Und mit der Dankbarkeit stellte sich so ein Gefühl des Ankommens ein…

Was…?! Angekommen sein? „Niemals!“ schrie mein altes ICH. Das ist ja der Horror! Ich möchte nie angekommen sein! Dann ist alles vorbei!

Ist da wirklich so? Nein, es fühlt sich gerade ganz anders an. Ich fühle gerade genau die innere Ruhe, die ich mir mein ganzes Leben lang immer so gewünscht habe. Früher habe ich es geliebt am Abend auf der Kaimauer am Hafen zu sitzen und zu beobachten, wie die Schiffe nach einem Tag auf dem Meer in den Hafen einliefen. Heute fühle ich mich, als würde ich in meinen Hafen einlaufen… in den Hafen meines wirkliche ICHs in den Hafen meines Lebens. Und wer sagt, dass dann alles vorbei sein muss? In diesem Hafen gibt es viele Dinge zu entdecken. Ich sehe ihn schon vor mir: lebendiges Treiben, Menschen, viele bunte Schiffe, große und kleine… und mittendrin, ja mittendrin, mein Schiff, mit bunten Segeln immer mal wieder bereit neue Buchten anzusteuern und dann am Abend wieder in den Hafen zurück zu kehren.

Ich komme an… in mir! Und ich freue mich auf die vielen kleinen und großen Reisen, die noch kommen und spüre das beruhigende Schaukeln meines Schiffes, das gerade vor Anker liegt, lasse mich tragen vom Meer aller Möglichkeiten…

Deine Birte

Alles lief so schön nach Plan. Ich habe meinen Job zur Hälfte gekündigt, um mehr Raum für mein Herzensbusiness zu haben… meine Homepage geht pünktlich online, ich habe tolle Ideen für meine Meditationsabende, ich bin voller Begeisterung dabei … es flutscht… alles läuft in geordneten Bahnen. Ich liebe Ordnung!

Und dann… Vollbremsung! Die Welt steht still! Ich fühle mich, als ob alles in Sekundenschnelle zusammenfällt, wie ein Kartenhaus. Von heute auf morgen hat sich alles geändert. Unordnung im Außen und Innen. Mein alter Bekannter, dieses kleine Täufelchen, mein innerer Druckmacher taucht wie aus dem Nichts wieder auf, piekt und sticht mich mit seinem Pfeil, immer und immer wieder… du musst jetzt ganz schnell alles neu machen, musst das allerbeste aus dir herausholen, sofort und jetzt… Ich fühle mich wie blockiert und versuche doch weiter zu machen.

Das geht so eine Weile, bis ich eines Morgens aufwache und dieses Gefühl von Dankbarkeit in mir fühle… Kennst du dieses warme Gefühl im Herzen?

Dankbarkeit wofür, wirst du dich nun wundern? Mir ist plötzlich so klar, dass mir das Leben ein riesiges Geschenk macht: Endlich bemerke ich, dass aus diesem Durcheinander, aus dieser Unordnung etwas ganz Neues entstanden ist: ICH LEBE MEINE VISION! Mein Halbtagsjob tritt total in den Hintergrund, ich habe so viele Coachings wie noch nie. Ich inspiriere die Menschen …. Ich begleite Menschen dahin, all das zu leben, was sie wirklich sind, sich selber zu entdecken, ich gebe all das weiter, was mich zu der neuen Birte hat werden lassen, die ich heute bin!

ICH BIN MEINER VISION NICHT MEHR HINTERHER GERANNT, SIE HAT MICH GEFUNDEN!

Und da darf es jetzt gerade auch mal ein bisschen unordentlich sein. Ich lasse mich treiben, vertraue immer mehr. Ich halte nichts mehr fest! Wenn es gerade nicht da sein möchte, dann hat das seinen Grund, dann ist Platz für Neues!

Es fühlt sich noch ein wenig unsicher an. Kann es wirklich sein, dass es das Leben so gut mit mir meint? Kann ich das annehmen? Einfach so?

Mein Herz hat ein großes buntes JA! Es ist weich und entspannt sich! … und du, mein Kopf darfst dich auch entspannen.

Deine Birte

Ja, natürlich, wirst du mir jetzt antworten. Wo denn sonst gerade?

Und tatsächlich sind gefühlt gerade alle Menschen zu Hause. Ich für mich bin gerade so dankbar, dass ich es mir in meiner Traumwohnung mit Garten so fein machen kann.

Und du? Vielleicht bist du auch ein wenig gestresst. Alle sind jeden Tag um dich herum, die Kinder wollen deine volle Aufmerksamkeit. Vielleicht machst du dir auch gerade große Sorgen: Hoffentlich bleiben meine Liebsten gesund, wie soll es im Job weitergehen… Und dann ist da noch diese unendliche Flut von Angeboten aus dem Internet, ein Online-Seminar nach dem anderen. Und schon wieder ein neuer Online-Kongress. Irgendwie ist alles super spannend. Du hast vielleicht sogar das Gefühl, du könntest etwas verpassen… fühlst dich vielleicht wie getrieben.

Ich mag dich fragen: Bist du wirklich zu Hause? Bist du gerade zu Hause – bei DIR? Fühlst du dich? Und was brauchst du, um zu dir nach Hause zu kommen, bei dir zu Hause zu sein?

Wie wäre es, wenn du dich jeden Tag ganz bewusst und gerade in dieser sehr (un)ruhigen Zeit immer mal wieder mit dir verabredest? Vielleicht magst du es wie ein kleines Ritual in deinen Alltag einbauen. Wie könnte diese Verabredung aussehen? Vielleicht ziehst du dich für ein paar Augenblicke mit einer schönen Musik zurück und spürst einfach mal nur in dich hinein…vielleicht gehst du raus in die Natur, lässt dich vom Duft des Frühlings tragen… bist für diesen Augenblick ganz in dir zu Hause. Lass die Gedanken ziehen und fühle… Wie geht es dir gerade? Und dann öffne dein Herz… für DICH. Lass es ruhiger werden in dir … Und sortiere dich. Was ist jetzt wirklich wichtig? Und was soll es mir bringen?

Wie möchte ich in ein paar Monaten an diese Zeit zurückdenken?

Wäre es nicht schön, wenn du am Ende für dich sagen kannst, dass diese Wochen auch ihr Gutes hatten?

Also, klopf immer mal wieder bei dir an, lade dich ein zu DIR und heiße dich Willkommen.

Deine Birte 💜

So ganz leise, still und heimlich, hat es sich mal wieder durch die Hintertür hereingeschlichen, dein altes ICH, das, was du warst in deinem „alten Leben“, was du doch schon so schön losgelassen, ja hinter dir gelassen hast. Und du? Du hast es erst bemerkt, als es sich schon so richtig gemütlich gemacht hat auf deinem Sofa oder deinem Lieblingsplatz.

Und dabei hattest du es doch bis vor ein paar Tagen so fein mit deinen neuen „Freunden“, du und dein neues ICH. Hast dich so leicht und glücklich gefühlt. Es schien, als ob dein altes ICH auf Nimmerwiedersehen verschwunden gewesen wäre, du es in die Wüste geschickt hättest. Und du warst dir fast sicher, es würde niemals wieder zur Tür hereinkommen. Ja… fast…!

Seit einigen Tagen fühlst du dich jedoch gar nicht so gut, vielleicht zeigt dir sogar dein Körper ganz alte Dinge, Symptome oder sogar Krankheiten, die du doch schon länger nicht mehr hattest. Und deine Gedanken? Ja, die kreisen um alte Themen und lösen so ganz still und heimlich auch wieder ganz alte Gefühle aus. Und schwupps… stehst du wieder mitten drin, in deinem alten ICH! Es hat es sich so richtig gemütlich gemacht bei dir. Und vielleicht fütterst du es sogar auch noch, versorgst dich mit Informationen, umgibst dich plötzlich wieder mit Menschen und Dingen, die doch eigentlich so gar nicht mehr zu dir passen… Es scheint, als wäre es wie so ein Kuckuck, der sich eingenistet hat in deinem Nest und all die kleinen neuen Vögelchen, die dein neues ICH ausmachen, wieder hinauswerfen möchte.

Vielleicht dauert es eine Weile, ein paar Stunden oder Tage, bis du es wahrnimmst, dein altes Kuckuck-ICH, bis du bemerkst, dass es sich einfach mal ebenso auf deinen Lieblingsplatz gemütlich gemacht hat.

Nimm es wahr, schmeiß es nicht einfach so raus. Das wird dir sowieso nicht gelingen. Hör dir kurz an, was es dir sagen möchte. Sag du ihm dann, dass du weißt, dass es ein Teil aus deinem Leben ist, dass es dazu gehört, zu dir. Vielleicht magst du ihm noch einen Kaffee anbieten. Und dann begleite es liebevoll zur Tür hinaus und nimm du deinen Lieblingsplatz wieder ein.

Genau so ging es mir gestern mal wieder. Ja, es ist immer mal wieder zu Besuch, wie eine alte Bekannte. Und, ja, ich habe wieder eine Weile gebraucht, bis ich bemerkt habe, was da eigentlich wieder in mir passiert. Es war, als wolle alles in mir dieses alte Gefühl noch einmal heraufbeschwören: die Angst, all das Schöne, was ich gerade erleben darf, wieder zu verlieren und mich in mir so gar nicht wohl zu fühlen. Und da das nicht von allein klappte – mein neues ICH hat ja schon so einen großen Raum in meinem Leben eingenommen – habe ich alles dafür getan, dass es sich wieder wohl gefühlt hat, mein altes ICH. Ich habe dieses alte Lebensgefühl genährt und gepflegt, bis alles wieder da war. Und weißt du was, es hat eine ganze Weile gedauert, bis mir das überhaupt klargeworden ist! Da hat mir mein Unterbewusstsein einen ganz tollen Streich gespielt.

Von einem Augenblick auf den anderen, jedoch, erkannte ich das Spielchen, habe ganz kurz in mich hineingespürt, all das wahrgenommen, was da war, und schon ganz schnell wurde es leichter und freier in mir. So ganz habe ich mich noch nicht erholt. Ich fühle mich noch ein wenig verkatert, als hätte ich zu viel getrunken. Aber das vergeht. Ich mach heute mal ein wenig langsamer und gehe achtsam mit mir um. So werde ich am Ende wieder ein Stückchen weitergekommen, werde diesen kurzen Besuch als kleine Erinnerung nehmen können an die, die ich mal war. Diese Birte ist ja auch ein Teil von mir … Und weißt du was? Ich möchte es auch gar nicht anders haben. Ich schaue gern zurück, bin immer mehr in Frieden mit alldem, was war, bin dankbar für all das, was ist und freue mich auf alles, was kommt.

Deine Birte 💜

LifeCoach-Achtsamkeit-Vertrauen-Osnabrueck

Ich hatte gestern einen wunderschönen sonnigen Tag auf der Skipiste und konnte es so richtig genießen. Und ja, ich glaube, das war das erste Mal, dass ich so richtig Freude beim Sikfahren empfunden habe.

Warum das so war? Das möchte ich hier gern mit dir teilen. Ich habe erst vor ein paar Jahren mit dem Skifahren begonnen und obwohl man mir immer wieder sagte, dass ich das schnell gelernt habe, fühlte ich mich doch immer irgendwie angespannt. Ich habe immer auf diesen Moment der Begeisterung gewartet, habe mich gefragt, warum ich die nicht so wirklich empfinden konnte…

Bis gestern! Und nur ein kleiner Trick, den mir mein Schatz verriet hat das alles verändert. Er machte mich darauf aufmerksam, dass mein Blick beim Fahren immer die Skipiste abwärts gerichtet war, dass ich gar nicht richtig dorthin schaute, wo ich im Augenblick fuhr, wenn ich in großen Bögen die Piste von einer Seite zur anderen querte. Also begann ich, in die Richtung zu schauen, in die ich fahren wollte, wenn ich meine Bögen zog. Und wie von Zauberhand ging irgendwie alles viel leichter, fast wie von selbst und ich bekam mehr und mehr Sicherheit und …. jippieh…. spürte endlich die Begeisterung, die Freude, auf die ich so lange gewartet hatte.

Jetzt wirst du dich fragen, was das Ganze mit dem Hier und Jetzt zu tun hat… Nun ich konzentrierte mich nur noch auf den aktuellen Moment, dorthin, wo ich als nächstes fahren wollte. Ohne mir Gedanken zu machen, wie steil doch der Hang war, ob ich das wirklich schaffe würde, ohne zu fallen dort runter zu fahren, was alles passieren könnte… Natürlich habe ich ab und zu einen kleinen Blick auf die Piste riskiert, schließlich gab es dort ja auch noch andere Skifahrer. Aber insgesamt war ich ganz auf den Moment fokussiert, auf das Stückchen, was ich im Augenblick fahren wollte.

Ist es im Leben nicht auch so? In dem Moment, in dem du dich entschließt, einen Weg zu gehen und dich Stück für Stück auf das fokussierst, was gerade getan werden möchte, ohne dir schon wieder Gedanken darüber zu machen, was denn alles passieren könnte, lässt du los und die Angst weicht, kann dem Vertrauen und der Freude Raum geben. Und wenn du mal fällst, weißt du, dass auch das dazu gehört, du aber immer wieder aufstehen kannst und weiter fährst auf der Piste deines Lebens. Mal schneller, mal langsamer Denn DU fährst mit deinen Skiern und nicht sie mit dir. Du hast es in der Hand! Ist das nicht ein wunderbares Gefühl?

Ich jedenfalls freue mich auf den nächsten Tag im Schnee und werde jetzt weiter üben…

Deine Birte 💜

Hast du vielleicht auch gerade das Gefühl, dass dich das Alte wieder einholen möchte, dass es so viel Power hat und du richtig durchgeschüttelt wirst?

Mir geht es gerade so und schon den ganzen Tag über finden mich Posts und Beiträge, die diese aktuelle Tagesenergie beschreiben. Ja, es mag heute sehr intensiv sein…

Und es ist immer wieder deine Entscheidung, was du damit machst. Du kennst dieses Gefühl vielleicht auch sowieso, ohne dass mal wieder so wie heute ein Portaltag ist. Vielleicht fragst du dich auch, was das überhaupt ist, ein Portaltag?

Wie fühlst du dich, wenn es scheint, als würde dir mal wieder all das Schöne, all das Neue in dir und um dich herum wie durch die Finger rinnen? Du möchtest es halten und es scheint einfach so nicht mehr da zu sein? Dann lade ich dich ein, lass alles da sein, fühle … aber verlier dich nicht mehr im Drama. Das alles gehört auch zu dir und so ab und zu möchte es sich auch mal wieder melden. Sei gewiss, dein neuer Weg ist nur für einen Augenblick im Dunkeln verschwunden. Du kannst ihn gerade nicht sehen, aber es ist alles noch da. Und du kannst ihn wieder sichtbar machen, kannst deine Sterne zum Leuchten bringen und die Dunkelheit hell werden lassen.

Und dann…

… lade ich dich ein, stell dich ganz bewusst einmal in Gedanken oder sogar physisch dorthin, wo du dich gerade siehst. Spüre den Boden unter deinen Füßen, erde dich und fühle den festen Halt. Schließe deine Augen und sag dir:

„Ich bin noch da!“

Und dann fühle… vielleicht beginnt dann all das, was du dir in deinem neuen ICH schon erschaffen hast, wie von selbst wieder zu funkeln.

Du darfst vertrauen, alles ist in DIR. Fühle ruhig, wie es vielleicht um dich herum tobt und erinnere DICH an DICH. 💜